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Tara II vom Liether Moor
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Tara II vom Liether Moor

Tara II vom Liether Moor, genannt Tammy.VJP 74 Punkte, HZP 182 Punkte (Stöbern Ente 11)  VGP 306 Punkte 2. Preis. 
Tammy ist im Haus, mit 2 Kindern (9 und 11 Jahre) aufgewachsen. Sie wurde von meiner Lebenspartnerin auf allen Prüfungen geführt. Dabei hat sie sich als sehr führig und gehorsam erwiesen; eine hohe Wasserpassion hat ihr eine 11 für das Stöbern hinter der lebenden Ente eingebracht. Die Spurarbeit  und Nase wurde bei der VJP ebenfalls mit einer 11 bewertet. Der gesamte T II Wurf vom Liether Moor brachte überdurchschnittliche Werte, so dass die Punktzahl in diesem Wurf von anderen Geschwistern noch übertroffen wurde. Ihre Wurfschwester wurde bester DD in Schleswig- Holstein und beendete die Hegewald- Zuchtprüfung unter den ersten 30 Plätzen.Tammy wurde im Herbst und Winter hier in Nordrhein- Westfalen auf verschiedenen Niederwildjagden geführt. Sie wird nur in beste Hände mit sehr guten Jagdmöglichkeiten und Familienanschluß abgegeben. Sie lebt bei uns im Rudel mit Labrador Retrievern und einem Terrier, mit allen Hunden kommt sie bestens aus, beim Spaziergang nimmt sie von fremden Hunden keinerlei Notiz.Preis für diese sehr formschöne und intelligente Hündin ist 7500.- €






Ein viel zu früh verstorbener Jagdfreund aus Kamen, H. D., lenkte 1982 mein Interesse auf den Deutsch Drahthaar: wenn ich einen Hund wolle, der „lesen und schreiben kann“ – ja dann kommt nur ein DD in Frage. Da ich eh schon immer hundeverrückt war, dauerte es nicht lange und ich chauffierte Heinz in Richtung Hannover, wo er einen Wurf mit guten Anlagen wusste, und schon hatte ich mich in die stärkste Hündin im Wurf verguckt, Heinz wählte ebenfalls eine braunschimmel Hündin, und 3 Wochen später wurden die Welpen abgeholt und ich war Drahthaareigentümer. Aus dieser Hündin- Form und Haarwert weit vom Zuchtziel entfernt- wurde ein sehr guter Jagdhund, nicht ohne die entscheidende Mithilfe meiner Gattin, die mit Blanka ihre liebe Not hatte: in meiner Unkenntnis hatte ich den Kopfhund aus dem Wurf erwischt; sie war aber nach der konsequenten Abrichtung ein sehr guter Jagdhelfer.

Leider musste ich sie1991 wegen fehlender Jagdgelegenheit- auf Niederwild- und ihrer Intoleranz den weiblichen Terriern gegenüber an einen Jagdfreund mit eigener Jagd abtreten, bei ihm hatte sie wesentlich mehr jagdliche Freuden und meine Parson Russell Terrier lebten so sicherer. Aber die Faszination für diese Rasse war geweckt und ließ mich nicht mehr los, nach 10 Jahren Abstinenz erwarb ich 2001 wieder eine DD Hündin, fertig ausgebildet mit fast allen Prüfungen, weil ich im laufe der Jahre doch wieder jagdlichen Anschluß in Niederwildrevieren gefunden hatte. Da ich mittlerweile 12 Jahre Erfahrung in züchterischer Hinsicht mit den PR- Terriern gesammelt hatte, ergab sich auch mein Wunsch, diese intelligenten Vorstehhunde einmal selbst zu züchten. So fiel 2003 in meinem Zwinger „Boarbusters“ der A- Wurf aus der Hündin „Meta aus Klein Hesel“ nach dem Rüden „Dux von der Charlottenquelle“

Heute führe ich meine Hündin „Boarbusters Heidi“, .

Mit großer Freude konnte ich in den Jahren 2009 und 2011 den Züchter Wanderpreis der VDD Gruppe Rhein- Maas für den im jeweiligen Jahr besten Wurf in der Gruppe entgegen nehmen.
Das war 2009 der D- Wurf aus Flora vom Stoppelmarkt nach Uri vom Liether Moor, und 2011 der E- Wurf aus Manda von Helmighausen nach Waldmann vom Liether Moor.
Ich möchte hier ausdrücklich erwähnen, daß diese Auszeichnung nur durch das erfolgreiche Abschneiden der Hundführer mit ihren jungen Hunden auf der VJP und HZP möglich wurde,
ein ganz herzliches Dankeschön und "Ho Rüd Ho" dafür!!!